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alles auf den
kopf gestellt
DIE NEUE NORMALITÄT
Dieser Blog bietet ein breites Spektrum an Themen. Es finden sich darin u.a. autobiografische Texte, Momentaufnahmen, sowie experimentelle und politische Texte.
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keine antwort
alles auf den
kopf gestellt
DIE NEUE NORMALITÄT
Ein Sturm wütet über Deutschland.
Es ist der Sturm der totalitärsten Unterwerfung
unter die von einer winzigen Minderheit
geschaffenen Verhältnisse.
Letztes Opfer die parlamentarische Linke.
Diese Partei hat ihr Heil und Rettung gesucht
in einer bedingungslosen Anpassung
an die neue Normalität
ist dabei bis zur Unkenntlichkeit
geschrumpft.
Die Antwort kann nur sein
ein Protest außerhalb des Parlaments,
eine Bewegung auf den Straßen und Plätzen
der Fassadendemokratie.
Anpassung oder Widerstand.
Ein Drittes gibt es nicht.
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Der neue Faschismus leitet den Übergang in das digitale Zeitalter ein.
Er gründet auf der Macht der Algorithmen jene kleinen Apparate,
ohne die die meisten nicht mehr ihren Alltag bewältigen können.
Ein Technofaschismus, die Idolatrie der Maschine, eine neue sakralisierte Religion noch dazu.
Sein Symbol ist die Maske, jene wohlbekannte Gesichtsbedeckung von Mächten,
die im Verborgen arbeiten.
Hinter
diesem Schutzmantel der Volksgesundheit verbergen sich verbrecherische
Organisationen des tiefen Staates, jene winzige Minderheit von Banken,
digital-medialen Konzernen und Superreichen.
Dieses Machtgefüge ist sich seines Sieges so sicher,
dass es seine abscheulichen Pläne nicht einmal verheimlicht.
Sie sind im Internet unter der Agenda 2030 zu finden.
Wie ist es zu diesem Zivilisationsbruch im 21. Jahrhundert gekommen?
Dazu
eine Vermutung: Sapiens hat sich von seinem natürlichen Habitat
entfernt quasi als Kompensation seines Minderwertigkeitskomplexes
aufgrund der Erfahrung, dass viele Tiere bessere Sinnesorgane und auch
schneller und stärker sind als er.
Seine Gehirnmasse ist also gewachsen als Reaktion auf die feindliche Umwelt.
Allmählich
hat sich auch durch die Evolution bei dieser Spezies der aufrechte Gang
entwickelt. Die befreiten Hände schufen die Voraussetzungen für eine
überlegenen Intelligenz
im Vergleich zu anderen Säugetieren.
Der Preis jedoch für diese Emanzipation aus seinem natürlichen Umfeld war hoch.
Darüber berichten auch viele Mythen.
Die Abstraktionen, zu der seine Sprache fähig war, haben anderseits seinen moralischen
Instinkt verkümmern lassen. Eine direkte Kommunikation war fortan nicht mehr möglich.
Wir verkehren mit unseresgleichen mittels Medien, also nicht unmittelbar.
Eine fatale Entwicklung.
Die Moralphilosophie hat auf die banale Tatsache,
dass die Stärkeren die Schwächeren
fressen, noch immer keine Antwort gefunden.
Der Rest ist schnell erzählt.
Homo sapiens fasziniert die Maschine. Er beneidet die scheinbare Perfektion seines von ihm
selbst
geschaffenen Artefakts, sieht seine Rettung in einer Transformation mit
diesem von ihm vergötzten Apparat, von dem er sich die Befreiung von
der irdischen Schwerkraft wie Alter, Krankheit, Leiden und Tod erhofft.